buch|essenz

Mit der buch|essenz stellen wir Sachbücher von besonderer Bedeutung für den gesellschaftlichen Diskurs, als Buchzusammenfassungen für dich bereit. Du musst Sachbücher mit mehreren hundert oder gar tausend Seiten nicht gänzlich lesen, um die Kernaussagen und Argumente der Autoren zu verstehen – denn genau dies decken unsere kompakten Buchessenzen ab.
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Neueste Episoden

Carolin Amlinger, Oliver Nachtwey (2025): Zerstörungslust

Carolin Amlinger, Oliver Nachtwey (2025): Zerstörungslust

17m 33s

Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey argumentieren: Autoritäre Bewegungen entstehen aus einem Gefühl blockierter Lebensperspektiven. Statusängste, Ungleichheit und enttäuschte Fortschrittsversprechen nähren eine politische Zerstörungslust. Sie fordern einen postliberalen Antifaschismus, der soziale Sicherheit, Teilhabe und demokratische Handlungsmacht stärkt!

Shila Behjat (2025): Frauen und Revolution

Shila Behjat (2025): Frauen und Revolution

11m 16s

Frauen stehen weltweit an der Spitze neuer Protestbewegungen – häufig in autoritären Staaten. Das Shila Behjat zeigt, wie diese Bewegungen Gleichstellung mit dem Kampf um demokratische Rechte verbinden. Gerade ihre gewaltfreie, breite Mobilisierung macht sie zu einer wichtigen Kraft gegen autoritäre Herrschaft

Kristina Lunz (2022): Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch

Kristina Lunz (2022): Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch

10m 36s

Kristina Lunz fordert in ihrem Buch einen Paradigmenwechsel: Sicherheitspolitik müsse Menschenrechte, Geschlechtergerechtigkeit und Klimaschutz zusammendenken. Militarismus und Machtpolitik setzt sie Mediation, Prävention und internationale Kooperation entgegen. Das Buch liefert Impulse für die aktuelle Debatte um eine feministische Außenpolitik – auch aus Sicht der Sozialen Demokratie.

Sheri Berman (2006): The Primacy of Politics

Sheri Berman (2006): The Primacy of Politics

17m 0s

Sheri Berman beschreibt die Sozialdemokratie als prägende Ideologie des 20. Jahrhunderts, weil sie Demokratie und sozialen Zusammenhalt verbindet. Angesichts von Globalisierung und Migration plädiert Berman dafür, Solidarität nicht länger über Herkunft und Sprache, sondern über gemeinsame Werte zu definieren. Ihr Buch liefert eine historische Einordnung – und provokante Impulse für eine zukunftsfähige Programmatik.