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Mit der buch|essenz stellen wir Sachbücher von besonderer Bedeutung für den gesellschaftlichen Diskurs, als Buchzusammenfassungen für dich bereit. Du musst Sachbücher mit mehreren hundert oder gar tausend Seiten nicht gänzlich lesen, um die Kernaussagen und Argumente der Autoren zu verstehen – denn genau dies decken unsere kompakten Buchessenzen ab.
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Neueste Episoden

Kristina Lunz (2022): Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch

Kristina Lunz (2022): Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch

10m 36s

Kristina Lunz fordert in ihrem Buch einen Paradigmenwechsel: Sicherheitspolitik müsse Menschenrechte, Geschlechtergerechtigkeit und Klimaschutz zusammendenken. Militarismus und Machtpolitik setzt sie Mediation, Prävention und internationale Kooperation entgegen. Das Buch liefert Impulse für die aktuelle Debatte um eine feministische Außenpolitik – auch aus Sicht der Sozialen Demokratie.

Sheri Berman (2006): The Primacy of Politics

Sheri Berman (2006): The Primacy of Politics

17m 0s

Sheri Berman beschreibt die Sozialdemokratie als prägende Ideologie des 20. Jahrhunderts, weil sie Demokratie und sozialen Zusammenhalt verbindet. Angesichts von Globalisierung und Migration plädiert Berman dafür, Solidarität nicht länger über Herkunft und Sprache, sondern über gemeinsame Werte zu definieren. Ihr Buch liefert eine historische Einordnung – und provokante Impulse für eine zukunftsfähige Programmatik.

Milan Babić (2025): Geoökonomie

Milan Babić (2025): Geoökonomie

14m 47s

Was passiert, wenn Globalisierung nicht mehr Wohlstand verspricht, sondern strategisch eingesetzt wird? Der Politökonom Milan Babić erklärt, wie Lieferketten, Sanktionen und Industriepolitik zur neuen Währung der Macht werden – und weshalb das Ende der neoliberalen Ordnung unsere Demokratien vor unerwartete Konflikte stellt.

Mark Schieritz (2025): Zu dumm für die Demokratie?

Mark Schieritz (2025): Zu dumm für die Demokratie?

12m 45s

Mark Schieritz widerspricht in seinem Buch der bequemen Erzählung von der allein schuldigen Elite. Demokratie, so seine These, gerät auch dann in Gefahr, wenn Bürger:innen Politik nur noch konsumieren. Er plädiert für mehr Verantwortung im Umgang mit „Volkswillen“, Desinformation und politischer Bequemlichkeit.